WordPress Login-Schleife beheben
Richtiges Passwort, keine Fehlermeldung — und trotzdem landest du immer wieder auf der Anmeldeseite. Die Schleife entsteht durch Cookies, URL-Konflikte oder Plugins. So kommst du wieder rein.
Fehlermeldung auf der Website? Hier steht die Lösung — Schritt für Schritt.
Richtiges Passwort, keine Fehlermeldung — und trotzdem landest du immer wieder auf der Anmeldeseite. Die Schleife entsteht durch Cookies, URL-Konflikte oder Plugins. So kommst du wieder rein.
Der 403-Fehler heißt: Der Server kennt die Seite, verweigert aber den Zugriff. Die Ursache liegt fast immer in Dateirechten, der .htaccess oder einer Firewall — so findest du sie.
Wenn Unterseiten plötzlich 404 liefern, ist meist die Permalink-Struktur oder die .htaccess schuld. So stellst du die URLs wieder her — und fängst tote Links sauber mit 301-Weiterleitungen ab.
Gutenberg speichert über die REST-API — ist sie blockiert, scheitert jedes Veröffentlichen. Die Blockierer: Sicherheits-Plugins, Firewalls, .htaccess-Regeln. So testest du gezielt.
„Aktualisierung fehlgeschlagen“ hat System: Dateirechte, Speicher, Timeouts oder ein hängender Wartungsmodus. So bringst du das Update durch und räumst die Reste weg.
Der 500-Fehler sagt nur, dass etwas kaputt ist — nicht was. Mit WP_DEBUG machst du die echte Ursache sichtbar und arbeitest dann gezielt die häufigsten Auslöser ab.
Beim Bild-Upload bricht WordPress mit „HTTP-Fehler“ ab — ohne jede Erklärung. Dahinter stecken meist Speicherlimits, zu große Bilder oder die serverseitige Bildbearbeitung.
Beim 502 antwortet ein Glied der Server-Kette nicht: PHP-FPM abgestürzt, Proxy falsch konfiguriert oder ein Prozess im Timeout. So findest du heraus, welches — und was du selbst tun kannst.
WordPress verschickt Mails per PHP — und die landen im Spam oder nirgends. Die dauerhafte Lösung heißt SMTP über ein echtes Postfach, plus SPF und DKIM in der DNS-Zone.